Bild Alarmanlage 1

gepostet am 01.12.2016 von MARE Haus GmbH

Gute Gründe für Alarmanlagen im Haus

Eine Alarmanlage schreckt Diebe in erster Linie mit ihren lauten Geräuschen ab. Sie vergrößert auch die Chance, dass die Einbrecher Ihr Haus deswegen links liegen lassen. Sobald der Alarm losgeht, flüchten die meisten Täter, weil die Alarmzentrale die Interventionskräfte vor Ort über den Alarmeingang informiert.

Das hat zur Folge, dass Ihr Vermögen, wertvolle Gegenstände und Geld in dem Falle unberührt bleiben. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass eine Alarmanlage psychologische Sicherheit für die Bewohner garantiert, wenn diese abwesend sind. Ein modernes Alarmsystem lässt sich zudem mit anderen intelligenten Rauch-, Wasser-, Bewegungsmeldern nachrüsten und bietet dadurch noch mehr Sicherheit.

Funktionsteile einer Alarmanlage

Das Herzstück jeder Alarmanlage ist die Alarmzentrale. Sie ist eine Steuerungseinheit und ist für Notstrom und die Meldung von

  • Einbruch
  • Brand
  • anderen Störmeldungen

zuständig. Hinzu kommt das Bedienelement, welches Ihren Geheimcode und alle Geschehnisse registriert. Als Sonderfunktionen können Sie verschiedene Gas-, Wasser-, Rauchsysteme mit installieren. Mit einer Fernbedienung steuern Sie Ihre Anlage per Hand. Eine Überwachungskamera speichert Bilder und Aufnahmen, so dass Sie sich diese auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen können.

Tipp: Als sinnvolles Extra empfehlen wir Ihnen, Bewegungsmelder mit zu installieren. Mit dem internen Signalgeber alarmieren sie die Sirene über einen möglichen Einbruch. Der externe Signalgeber aktiviert dagegen Außensirenen, welche für einen ordentlichen Hausalarm sorgen.

Arten von Alarmanlagen

Alarmanlagen unterscheiden sich voneinander in Bezug auf die Art des Empfanges. Auf dem Markt gibt es Funkalarmanlagen, verkabelte Alarmanlagen und IP-Gefahrenmeldeanlagen.

Verkabelte Alarmanlagen

Verkabelte Alarmanlagen gehören zu den beliebtesten Sicherheitslösungen für Neubauten oder Renovierungsobjekte. So lässt sich die Verkabelung am besten in die Haustechnik integrieren, ohne die Hausoptik dabei zu beeinträchtigen. Kabelgebundene Anlagen bestehen aus

  • Alarmzentrale
  • Melder
  • Signalgeber,

welche miteinander mit Kabel verbunden werden. Eine zusätzliche Ausrüstung in von Form verschiedenen Meldern verbessert den alltäglichen Schutz noch weiter.

Funklarmanlagen

Funkalarmanlagen sind ein direkter Konkurrent von verkabelten Alarmanlagen. Die Einzelkomponente einer Funkalarmanlage bilden

  • Melder
  • Signalgeber
  • Zentrale,

welche Sie aufstellen müssen. Die Batterien oder Akkus versorgen die einzelnen Teile mit Strom. Die Signalübertragung erfolgt über Funk und ist jederzeit z.B. durch eine Videoüberwachung erweiterbar.

Batterien und Akkus sind besonders strapazierfähig und können eine Lebensdauer von vielen Jahren aufweisen, so dass sie über eine lange Zeit keine Wartung brauchen. Nur in Bewegungssensoren und anderen Meldern müssen die Batterien je nach Belastung bis zu 48 Monaten ausgetauscht werden. Der einzige Nachteil von Funkalarmanlagen liegt an der Funkverbindung. Wenn diese abstürzt, findet in dieser Zeit keine Überwachung statt.

IP-Alarmanlagen

Bild Alarmanlage 2

Der Smarthome-Gedanke ist Inbegriff einer IP-Alarmanlagen. Dadurch dass diese Anlagen an ein Computernetzwerk angeschlossen werden, können Sie diese über

  • Web
  • Tablet
  • Smartphone

von jedem Ort aktivieren oder deaktivieren. Die Zentraleinheit übernimmt den WLAN-Kontakt und gibt weitere Signale an Sender, den Signalgeber und jegliche Gefahrenmelder. Die Reichweite der Anlage hängt von der Stärke der WLAN-Verbindung ab.

Verschiedene Sensoren für noch bessere Optimierung Ihrer Sicherheit

Wenn Sie sich schon für eine Alarmanlage entschieden haben, dann empfiehlt es sich, über verschiedene Extras nachzudenken. Am sinnvollsten ist der Einsatz von Bewegungsmeldern. Jegliche Bewegungen im Raum oder im Außenbereich werden erkannt und gemeldet. Sie brauchen sich auch keine Sorgen machen, dass die Alarmierung durch die Haustiere gestört wird; Bewegungssensoren nehmen Objekte erst ab ca. 27 kg wahr.

Eine sinnvolle Anschaffung sind auch Gasmelder:  Der entsprechende Alarmmelder warnt Sie vor jeder gefährlichen Steigerung des Kohlenmonoxid-Gases. Das komplette Sicherheitspaket runden Temperatursensoren, Wasser- und Glasbruchmelder ab.

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