Bild Grundstück

gepostet am 03.09.2014 von MARE Haus GmbH

Dem Hausbau geht immer die Suche nach dem richtigen Grundstück voraus. Der ganze Vorgang gleicht einem Glücksspiel - es sei denn, Sie wissen ganz genau, wo Sie suchen müssen. Um Ihnen das Leben leichter zu machen, teilt MARE im heutigen Blogpost fünf Geheimtipps mit Ihnen.

Mit genauen Vorstellungen auf die Suche gehen

Hinterfragen Sie sich selbst, bevor Sie mit der Suche nach Ihrem Traum-Bauplatz beginnen: Welche Größe hat Ihr zukünftiges Grundstück? In welcher Nachbarschaft soll es liegen? Welche Infrastruktur benötigen Sie? Und nicht zuletzt: wie viel Geld möchten Sie ausgeben?

Diese Fragen zu klären, bevor Sie mit der Recherche beginnen, kann maßgeblich Erfolg oder Misserfolg der Suche mitbestimmen.

1. Zeitungen: Grundstücksangebote studieren und selbst aufgeben

Eine der nahe liegenden Möglichkeiten, um erschwinglichen Baugrund zu finden: die Lokalzeitungen durchstöbern. Meist finden sich in der Rubrik Immobilienmarkt auch viele Grundstücksangebote. Der Vorteil: die Anzeigen stammen aus Ihrer Region und müssen nicht vorsortiert werden.

Was oft unterschätzt wird: sehr erfolgsversprechend ist auch das Aufgeben einer Annonce. Meist kostet eine Suchanzeige nicht viel - für 15 bis 25 Euro ist ein kurzer Text zu haben. Gerade wenn Sie sich selbst gut verkaufen und in der Anzeige sympathisch wirken, liegt das Glück nicht fern: zum Beispiel in Form eines Grundstücks-Besitzers, der nur an Sie verkaufen möchte!

2. Gemeinde: als Einheimischer profitieren Sie doppelt!

Was wenige wissen: die untere Baubehörde Ihrer Gemeinde ist der ideale Ansprechpartner bei der Grundstückssuche. Dort hat man ein spezielles Interesse daran, Ihnen Baugrund zu vermitteln. Denn eine Region möchte sich immer vergrößern und möglichst viele neue Bürger ansiedeln.

Da die dortige Verwaltung eine genaue Übersicht über alle verfügbaren Bauplätze hat, können Sie dort schnell den für Sie idealen Grund erfragen. Wenn Sie schon länger als zehn Jahre in einer Gemeinde wohnen, können Sie sich außerdem um ein sogenanntes Einheimischengrundstück bewerben. Der Vorteil dabei: diese sind unschlagbar günstig.

3. Banken und Sparkassen: kennen alle Angebote aus der Region

Banken sind sehr interessiert daran, Ihnen Geld zu leihen. Und da eine Hand die andere wäscht, bieten Sie Ihnen dafür einen Immobilienservice. Sie wenden sich am besten an die Bank, bei der Ihr Konto besteht und erfragen die momentanen Angebote. Selbst müssen Sie dabei wenig tun. Denn die Bank oder die Sparkasse bemüht sich, ein geeignetes Angebot für Sie zu finden. Oft wissen die zuständigen Personen auch über Versteigerungen in der Umgebung Bescheid - hier ergattern Sie Grundstücke günstig.

Bild Grundstück mit Haus

4. Erbbaurecht: fremdes Grundstück - eigenes Haus

Beim Erbbaurecht kaufen Sie - wie der Name schon sagt - lediglich ein Recht auf die Grundstücksnutzung. Im Endeffekt pachten Sie so das Bauland - und besitzen nur das darauf gebaute Gebäude. Natürlich wird der ganze Vorgang notariell beglaubigt und im Grundbuch festgehalten. Vergeben wird das Recht meist für 99 Jahre. Möglich ist auch, es in dieser Zeit zu vererben oder weiter zu verkaufen.

5. Internet: Beim gemütlichen Surfen Baugrund finden

Wir befänden uns nicht im 21. Jahrhundert, wenn das Internet nicht Erwähnung finden würde. Klar: die einfachste und gemütlichste Methode ist die Grundstückssuche am eigenen Computer. Zahlreiche Immobilienbörsen bieten mittlerweile die Option an, auch nach Bauland zu suchen. So können Sie die entsprechenden und für Sie wichtigen Daten eingeben und eine gezielte Suche in Ihrer Wunschregion starten. Bedenken Sie dabei: im Web sind auch viele Betrüger am Werk. Also Augen auf beim Grundstückskauf!

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