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gepostet am 22.01.2018 von MARE Haus GmbH

Elementarschadenversicherung – so erhöhen Sie Ihren Schutz vor Naturgewalten

Jeder Hauseigentümer trägt die Verantwortung für sein Haus, die Mitbewohner und alles, was er besitzt. Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen sind das absolute Must-have unter Versicherungen für Wohnungen und Häuser. In den letzten Jahren zeigt uns Mutter Natur immer öfter ihr „böses Gesicht“: Die Absicherungen gegen Feuer, Hagel, Sturm und Leitungswasser stellen leider keinen optimalen Schutz gegen allen möglichen Folgen dar.

  • Hochwasser
  • Starkregen
  • Schneedruck
  • Lawinen
  • Erdrutsch
  • Erdbeben

beschädigen unsere Häuser – diese Naturgewalten kommen leider immer öfter vor und jeder sollte mit diesen Risiken als reale Gefahren kalkulieren.

Bestehenden Versicherungsschutz um Elementargefahren erweitern

Zum Glück müssen Sie als Hausbesitzer keine Extra-Versicherung abschließen. Viele Versicherer bieten im Rahmen der Wohngebäude- und Hausratversicherung die Option, sich gegen Elementarschäden sofort abzusichern. Dabei zahlt die Versicherung einen Teil der vorher bestimmten Schäden, da meistens eine Selbstbeteiligung vereinbart ist. Die Elementarversicherung übernimmt dann:

  • notwendige Reparaturen am und im Haus (inkl. Garage und Nebengebäude)
  • Sanierung/Trockenlegung des Gebäudes
  • eventuellen Hausabriss und in Folge Bau eines gleichwertigen Objekts

Tipp: Auch die Kosten für die eventuelle Unterkunft während der Versicherungsmaßnahmen können festgelegt werden.

Die Lage des Gebäudes entscheidet über die Versicherungssumme

Den wichtigen Kostenfaktor bei der Festlegung der Versicherungssumme stellt neben der Hausgröße auch die geographische Lage des Gebäudes dar. Anhand des Zonierungssystems für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken (ZÜRS) ist Deutschland in vier Gefährdungsklassen eingeteilt. Die Verteilung der Adressen auf die Gefahrenzonen bildet die Grundlage für den Vertragsabschluss inkl. alle Versicherungsdetails. Die Gefährdungsklasse 4 bedeutet, dass Hochwasser mindestens einmal in 10 Jahren auftritt.

Rückstauschäden nicht vergessen

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Rückstauschäden sind – wie man oft annimmt – nicht nur eine Folge von Hochwasser. Auch bei langhaltenden Regenfällen kann es passieren, dass die Kanalisation die Wassermengen nicht mehr komplett aufnimmt und dadurch Kellerräume unter Wasser stehen. Viele nehmen an, dass Ihre Versicherung den Standard-Versicherungsschutz gegen Rückstau beinhaltet – was aber üblicherweise nicht der Wahrheit entspricht.

Natürlich haben Sie immer die Möglichkeit, Rückschlagventile einzubauen und somit das Risiko des Rückstaus zu minimieren. Mit einer Rückstau-Klausel in Ihren Versicherungsunterlagen gehen Sie definitiv auf Nummer Sicher!

Voraus planen und Versicherungskosten minimieren

Eine Elementarversicherung muss gar nicht so teuer sein, wie Sie vielleicht denken: Wenn Sie durch bauliche Maßnahmen einem Elementarschaden z.B. durch Überschwemmung vorbeugen, können Sie Ihre Kosten optimieren. Mit Sicherungssystemen an Kellerfenstern, Türen oder Lichtschächten reduzieren Sie Ihren Beitrag zum Versicherungsschutz erheblich.

Wir sind Ihr zuverlässiger Partner im Bau von gut abgesicherten Häusern und helfen Ihnen gerne bei der Suche der passenden Wohngebäudeversicherung für Ihr Eigenheim. Sprechen Sie uns einfach an und schreiben Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular!

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